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19. Januar 2012 – Antifa Demo gegen Nazi-Terror in Moskau Am 19. Januar vor drei Jahren haben wir unsere Freunde Stas und Nastja verloren. Nach zahlreichen Aktionen, Kundgebungen, Auftritten von Aktivist_innen und einfachen B?rger_innen und die damit verbundene ?ffentliche Aufarbeitung wurden Tichonov und Khasis, selbst Opfer nazistischer Verdummung, inhaftiert und verurteilt. Damit hat sich der Kreis geschlossen. Die M?rder_innen wurden bestraft. Wir aber erinnern weiter daran, wie aufrichtig der Anwalt Markelov und die Journalistin Baburova in ihren antifaschistischen ?berzeugungen waren. Wir vermissen beide vor allem dann, wenn Hunderte Aktivist_innen aus verschiedenen Bewegungen und ideologischen Str?mungen unnachgiebige anwaltliche Hilfe und eine aufmerksame journalistische Recherche ben?tigen. Deshalb organisieren wir nun schon zum dritten Mal am Jahrestag ihrer Ermordung, am k?ltesten Tag des Jahres, eine antifaschistische Demonstration, um auf die Notwendigkeit des t?glichen Kampfes gegen den Faschismus aufmerksam zu machen, den jede_r in seinem pers?nlichen Umfeld f?hren muss. Um Faschismus im Alltag zu erkennen, m?ssen wir sehr aufmerksam und scharfsinnig sein. Der Faschismus verwandelt sich st?ndig. Ohne das er sein Wesen ver?ndert, wechselt er unabl?ssig seine Maske. Aber es gibt auch jene Ver?nderungen, die nur ein_e Blinde_r nicht erkennt. Vor drei Jahren sind die Nazis von Massakern an Migrant_innen zu echten, gezielten politischen Morden ?bergegangen. So haben wir Fedor Filatov, Ivan Khutorskoj, Stas und Nastja verloren. Als die zwei M?rder in den Knast kamen, haben die Nazis zun?chst den Schwanz eingezogen. Aber, wie als Antwort auf die grenzenlose R?cksichtslosigkeit sowie die K?uflichkeit der Gerichte und Miliz, bekamen wir die h?ssliche und sinnlose Willk?r auf dem Manege-Platz vor Augen gef?hrt. Heute, im Dezember 2011, w?hrend der Massenproteste gegen die Wahlf?lschungen sehen wir wieder die Rechten bei den Versammlungen der Organisationskomitees und auf den B?hnen der Kundgebungen, wie sie versuchen sich als harmlos darzustellen. Sie rufen, dass es reicht den Kaukasus zu f?ttern, obwohl der Kaukasus lange nicht die am st?rksten subventionierte Region ist und es eher die lokalen Beh?rden sind, die nur unkritische Strukturen unterst?tzen und kritische Stimmen unterdr?cken. Damit verst?rken sie lediglich die nicht tot zu kriegenden Ressentiments gegen?ber Migrant_innen. Aber sind sie bereit zu akzeptieren, dass ihre national-demokratischen Gleichgesinnten in den europ?ischen L?ndern, wenn sie einmal an der Macht kommen sollten, beginnen werden Russ_innen als ethnisch und religi?s „Minderwertige“ hinauszuwerfen? Sie kritisieren das Regime, obwohl viele von ihnen bereit sind ihm gegen einen kleinen Obolus zu dienen und oppositionelle Aktionen sowie ?ko-Lager anzugreifen. Sie werden die St?tze des Regimes sein, sollte es doch ernsthaft durch eine demokratische Revolution in Gefahr geraten, die Freiheit und Gleichheit f?r alle fordert. Gemeinsam mit anderen Oppositionellen treten sie gegen die antiextremistische Gesetzgebung ein. Aber ihre Abschaffung ben?tigen sie lediglich deshalb, um ungestraft die Menschen zu stigmatisieren und aufeinander zu hetzen. Nicht Migrant_innen und „Ausl?nder“ bedrohen die mythische „urspr?ngliche Mehrheit“, sondern die ultrarechte Minderheit bedroht die Mehrheit der Bev?lkerung Russlands. Es geht nicht um die „russische Frage“, sondern um Korruption und die unehrliche Verfasstheit der Gesellschaft, die es zul?sst, dass manche profitieren und sich bereichern d?rfen, anderen aber unabh?ngig von der Nationalit?t und Konfession das Maul gestopft wird. Nationalismus ist das notwendige Element f?r eine derartige Gesellschaft. Der antifaschistische Kampf ist mit dem Kampf f?r echte Demokratie und f?r das Recht auf freie Meinungs?u?erung untrennbar verbunden. Baburova und Markelov haben dies mit ihrem Leben und ihrem Tod bewiesen.










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